
Also Wikipedia kennen wir ja alle, aber was ist denn Semapedia? Ganz genau! Ein weiteres cleveres Beispiel für den Brückenschlag von realer Welt zur virtuellen Welt
Semapedia möchte die Informationen aus Wikipedia mit den entsprechenden Objekten in der realen Welt verknüpfen. Dafür kann man sich bei semapedia 2D-Barcodes generieren lassen, die auf einen Eintrag in Wikipedia (hier: Mole Antonelliana) verlinken und dann nur noch an Ort und Stelle angebracht werden müssen. Siehe Bild.
Hier gibt es auch die Möglichkeit, sich die erforderliche Handy-Software aus verschiedenen Anbietern heraus zu suchen. Wie lange es wohl noch dauern wird, bis in Deutschland eine solche Reader-Software pre-installed ist. In Japen verlassen mehr als 7 von 10 Handies den Hersteller mit eben einer solchen Software. Allerdings hat sich in Japan der QR-Code durch gesetzt.
[…] Siehe auch: Artikel […]
[…] Beetag meldete folgendes Projekt: “Im Rahmen des von der Stadt Wien geförderten Mobile Tagging Projekt „Tag your City“ wird der BeeTagg erstmals auch in Österreich eingesetzt. Aktuell läuft eine Kampagne mit Wettbewerb im Rahmen des Donau-Festivals vom 19.-30. April 2007.” Also in ähnlicher Form, wie das bereits von Semapedia aufgegriffen ist, sollen Tags an Stadtlocations angebracht werden. Angewendet wird der proprietäre Beetag 2 D Barcode. […]